Sonntag, 18. Oktober 2009

Angehörigen die letzte Ruhe zu ermöglichen

Angehörigen die letzte Ruhe zu ermöglichen, wird für die Hinterbliebenen immer schwieriger. Seit im Jahr 2004 das Sterbegeld abgeschafft wurde, mehrt sich die Zahl derer, die eine Beisetzung nicht mehr aus eigener Kraft finanzieren können.
Und das sorgt für immer längere Wartezeiten bei der Bearbeitung der Kostenübernahme durch die Sozialämter, klagt der Bundesverband Deutscher Bestatter. Bis die letzte Formalität geregelt ist, vergeht teilweise mehr als ein Jahr. Ein Urteil des Bundessozialgerichts bringt nun Bewegung in die Sache.

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7 Kommentare:

  1. warum das sterbegeld abgeschafft wurde, war mir schon damals ein rätsel. der staat muss doch so oder so aufkommen, oder sollen wir die toten wieder in massengräbern verscharren?!

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  2. hast du Recht. Eigentlich sollen Menschen mehr Hilfe bekommen. dann würden auch Bestatter nicht so schwer haben, leistungen anzubieten.

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  3. Ich verstehe nicht warum so einfach Sachen nicht automatisch eingeführt werden. Wie weit muss der Mensch gehen?

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  4. Es wundert mich nicht, das viele für die Beisetzung ihrer verstorbenen Angehörigen nicht zahlen können. Bestattungen sind im Durchschnitt ziemlich teuer.

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  5. Ich finde es gut das den leuten geholfen wird, die nciht das Geld für die Bestattung haben, da es wirklich extrem teuer ist.

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  6. Ich glaube das Sterbegeld konnte jeder beantragen, auch diejenigen die es gar nicht gebraucht haben. Insofern ist es gut daß jetzt nur noch die Bedürftigen es bekommen.

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  7. Leute, die einen Menschen verloren haben, sollten vom Staat mehr Unterstützung erhalten, vor allem jene, die nicht gerade einen großen Geldbeutel haben, da Bestattungen nicht gerade kostengünstig ist. Und ein jeder Verstorbene hat eine ordentliche Bestattung verdient - auch ein Toter hat Respekt verdient!

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